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Erotikgeschichten

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Erotische Geschichte: Die Fantasy

Ich brauch mich nicht vorzustellen, da mich jeder von euch kennt. Ich bin bei euch. Unbewusst den ganzen Tag. Manchmal zeige ich mich euch. Ich bin nie gleich und doch immer die selbe...

Ich bin die Fantasie.

Ihr könnt euch gegen mich nicht wehren. Wenn ich zu euch komme bin ich da. Schalte euer "logisches" Denken aus. Mache euch zu Tieren, ihren Trieben ergeben. Ich setze mich in euren Köpfen fest. Manchmal verschwinde ich wieder, oft bleibe ich. Ein Leben lang.

Und werde ein Teil von dir...

Es ist einer dieser herrlichen Frühlingstage, fast schon Sommer. Der Frühling ist sehr hilfreich, denn dann sind die Menschen noch machtloser mir gegenüber. Die warmen Sonnenstrahlen vernebeln eure hormongepushten Hirne noch mehr.

Du sitzt mit deiner Freundin in einem Biergarten, in der Sonne. Ihr unterhaltet euch über dies, das, lacht, küsst euch, lacht wieder, haltet Händchen. Ich beobachte dich schon eine ganze Weile, warte nur darauf zuzuschlagen.

Die Bedienung kommt an euren Tisch. Eines dieser niedlichen Dinger, Anfang Zwanzig, Ziemlich groß...lange Beine! Mmmh diese Schenkel. Und schon bin ich da. Ich habe besitz von dir ergriffen. Deine Freundin redet etwas mit dir. nur eine Geräuschkulisse. Ein Rauschen. Du starrst mich an. Ja, schau nur! Schau auf meine Beine, meinen Kurzen, schwarzen Rock. Siehst du meine Schuhe? Stehst du auf diese Riemchen-Stilettos? Ich glaube ja. Nein, ich weiß es. Auf wie hoch schätzt du die Absätze? 10cm? ob das reicht? Sieh hin. Sie ganz genau hin. Schau, ich bewege mich nur für dich. Lass deinen Blick über meinen Körper wandern. Jaa. Zieh mich aus. Mit deinen Blicken. Stell dir den durchsichtigen schwarzen BH vor, der unter meiner viel zu knappen Bluse (siehst du wie sie spannt? Ich bekomme kaum die Knöpfe zu!) meine schönen runden, großen, festen Brüste bedeckt. Sieh hin. Sieh genau hin. Siehst du meine steifen Nippel, wie sie sich in den Stoff drücken? wie sie zu dir wollen? Wie groß ist meine Oberweite. Na los, vergleich schon. Ich erlaube dir kurz auf deine Freundin zu schauen. Vergleiche. Um einiges größer? Mmmh...du würdest sie gerne anfassen, oder? Sie direkt vergleichen. Das geht aber leider nicht. Denn deine Freundin sitzt neben dir. Ja, das nette Mädchen das sich mit dir unterhält.

Für einen kurzen Moment gebe ich dich frei. Sie nennt dich einen Tagträumer, lächelt, will dich küssen. Du bemerkst daß die Bedienung weg ist. Wunderst du dich? Sie ist nicht weg. Im Gegenteil.

Küsse deine Freundin. Mechanisch. Und ich bin wieder da.

Mmm. Dein Kuss tut so gut. Endlich schaust du mein Gesicht an. Sicher, meine langen, schwarzen Haare sind dir schon vorher aufgefallen. Spürst du meine vollen, weichen Lippen? Schließ die Augen und küss mich. Öffne die Augen wieder. Sieh mich an. Wir sind ganz alleine. Nur du und ich. Die Sonne scheint auf die Tische und Bänke des Biergartens. Wirklich alleine? Ja und nein. Alle sind da. Deine Freundin sitzt dir gegenüber, da drüben der alte Mann mit dem Hut, die Familie mit den Kindern... und doch nur Schatten. Weit weg in einer sich immer mehr verdichtenden Wolke, welche ich dir in dein Hirn gepflanzt habe. Ich? oder du selber? Ist das wirklich wichtig? Willst du nicht lieber meine Titten streicheln? beißen? Daran knabbern? Deine Latte in die Hand nehmen und sie mir vollspritzen? Magst du es, wenn ich so mit dir rede? Natürlich magst du es. Ich kenn dich. Besser als die Person dir gegenüber, in die du regulär deine Latte steckst...

Ich bringe euch die Getränke. Und bin weg. Bin wieder in deinem Kopf. Siehst du wie durstig deine Freundin ist? Habe ich dir schon gesagt daß ihr Wasser mein Mösensaft ist? Ich habe ihn extra gesammelt. Bis ihr gekommen seid. Sie trinkt ihn. Weißt du wie feucht ich bin.

Ist das Wasser? Sie bemerkt nichts. Aber du kannst ihn riechen. Bis hier. Weißt du wie lange ich dafür gesammelt habe? Siehst du die Fäden, die er zieht? Deine Freundin trinkt ein Glas meines Nektars. Ich weiß, diese Vorstellung macht dich verrückt. Spürst du deinen Schwanz wachsen, pulsieren? Willst du mich ficken? Mir mein Höschen runterfetzen und mich von hinten durchficken? Klar willst du. Na geh schon. Wohin? Aufs WC.

Du stehst da. Ja, hol ihn raus. Mmmh, ist der groß. Siehst du, da unten, unter dem Fesnster deine Freundin wie sie da sitzt? Während ich vor dir auf die Knie gehe und deinen Schwanz ordentlich blase? Bis ich merke daß du kommst? Naa, willst du nicht abspritzen? Spritz mich an. Reiß mir die Bluse auf. Spritz mir ins Gesicht, auf die Titten. Ich knie vor dir, wichs dich. Ich bin soo geil, ich könnte kommen. Aber zuerst du.

Der erste Schuß trifft mir voll ins Gesicht, auf die Lippen. Ich höre nicht auf dich zu wichsen. Weitere Spritzer treffen mich.

Oooh ja, gib mir alles.

Wichs mich voll. In mein Haar. Treffer.

Mein Mund, wieder getroffen.

Auf meine Titten. Spritz. Mehr!

Was du in meinen Mund getroffen hast schlucke ich... ich liebe den Geschmack deiner Sahne. Salzig-Nussig, ein wenig bitter. Ich bin immer noch geil. Du auch? Na klar. Du hast ja deinen Schwanz schon wieder in der Hand und spielst mit ihm. Es macht dich an mir zuzusehen

wie ich deine Wichse auf mir verreibe. Ich creme mich damit ein, wie mit einer Bodylotion. Eine Bodylotion für so spermageile Schlampen wie mich. Ich genieße es. Ich bin soo feucht! Pack mich. ja! Stell dich hinter mich und ramme mir deine Latte in meine feuchte Fotze. Ja. Fick mich! Fick mich von hinten. Ja! wie eine Schlampe wie ich gefickt werden will. Spürst du meine Möse...fühlt sie sich gut an? Ich kenne deine Vorlieben, deine Lieblingsmöse! deine Phantasiemöse, die ideale Fotze, die Fotze in der du tausendmal kommen könntest, so warm und feucht. Mein Muskelspiel. Ohh ja! ich hab dich schon wieder kurz vom abspritzen. Und ich weiß genau du wirst wieder einen riesigen Schwall deiner Milch in mich abschießen, wirst mich als dein Eigentum markieren indem du mich mit deinem Samen füllst. Ja! dein Schwanz ist so geil! In einer gewaltigen Explosion entlädt sich mein Orgasmus, der sich über eine Minuten hinzieht. Das Zucken meiner Muskeln und mein Schreien bringen auch dich zum Abspritzen. Wieder und wieder zuckt dein Schwanz, pumpt deinen Samen in mich, hört nicht auf. Du ziehst dich aus meiner schleimigen Pussy zurück, ich stehe noch immer mit dem Rücken zu dir. In kleinen Bächen läuft mir das Gemisch deiner Sahne und meines Saftes das Bein hinunter, tropft zwischen meinen Liebeslippen hindurch. Du verlässt das WC und lässt mich zurück. wie das vollgewichste Stück Klopapier mit dem du dir Luft gemacht hast. Der Nebel lichtet sich um dich. Du kommst zu deiner Freundin, sie fragt dich wo du so lange warst, mit schelmischen Blick schaut sie dich an. Sie hat Humor...

Du trinkst dein Bier aus. Ihr redet wieder aufgeregt, lacht wieder. Haltet Händchen. Dann ruft ihr die Bedienung. Deine Freundin zahlt gibt ihr fast 3,50 Euro Trinkgeld. Ihr steht auf und geht.

Und ich stecke das Geld deiner Freundin in mein Portemonaie, als ich bemerke daß sich noch ein kleiner Bach deines Spermas den Weg ins Freie sucht. Ich stelle mich etwas breitbeiniger hin und lasse ihn in den Sand tropfen, der ihn gierig aufsaugt. Ich schaue dir lächelnd nach bis auch ich verschwinde...

...um zurückzukommen, in anderer Gestalt.

Autor/in: Unbekannt

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